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Tipps für gelungene Sportfotografie

Bei der Sportfotografie schwitzt nicht nur der Sportler, auch vom Fotografen verlangt ein gelungenes Foto viel Einsatz und teilweise auch Schweiss ab. Vor allem auf Schnelligkeit und das Gespür für den richtigen Moment kommt es an, wenn es um Sportfotografie geht.

Nicht nur die Geschwindigkeit und Bewegung des Motivs, auch die äusseren Umstände machen Fotografen und Equipment zu schaffen. Feuchtigkeit und Spritzwasser, Staub oder gar Schlamm verlangen teilweise angepasste Ausrüstung. In manchen Fällen, wie beispielsweise beim Klettern, muss der Fotograf die Sportart selbst beherrschen, um nah genug an den Sportler zu gelangen.

Ist der perfekte Augenblick abgelichtet, lassen sich aus Sportfotos aufregende Wandbilder als Direktdruck auf Acrylglas oder grosse Fotobücher machen. Mit unseren Tipps gelingen auch die passenden Schnappschüsse dazu.

Kenne deine Sportart

Kenne deine Sportart

Bei der Sportfotografie ist es oft von entscheidendem Vorteil, wenn der Fotografierende die Sportart, die es abzulichten gilt, gut kennt. So können die für die Disziplin typischen Bewegungsabläufe, Regeln und Dynamiken in der Kameraführung berücksichtigt werden. Bei Teamsportarten kann es hilfreich sein, sich vorerst nur auf einen oder einige wenige Spieler zu fokussieren. Leichtathletikveranstaltungen eignen sich gut für den Einstieg in die Sportfotografie, da die Bewegungen der Sportler oft bekannt sind und in vielen Disziplinen Sportler mehrere Versuche haben – was auch dem Fotografen mehrere Chancen für den perfekten Schnappschuss ermöglicht.

An das Geschehen heranzoomen

Möchten Sie Ihre Kinder beispielsweise bei einem Fussballspiel fotografieren, ist es oftmals nicht möglich, nahe an das sportliche Geschehen heranzukommen - sei es wegen Spielfeldbegrenzungen oder aus Sicherheitsgründen.

Abhilfe schaffen hier Teleobjektive. Dank Brennweiten von 400 bis 800 Millimeter ist man damit trotz vielen Metern Abstand fotografisch nahe am Geschehen.

Autofokus vs. manueller Fokus

Viele Kameras haben einen ausgereiften Autofokus. Ähnlich wie ein Automatikgetriebe bei einem Auto, kann dieser das händische Nachfokussieren abnehmen und die fotografierende Person den Fokus auf das Führen der Kamera legen. Sind aber viele Objekte im Spiel oder wird das Geschehen hektisch, arbeitet ein Autofokus nicht immer zuverlässig.

Passieren Sportler wie beispielsweise bei Skirennen voraussichtlich immer dieselbe Stelle, lohnt es sich beispielsweise bei einem Vorläufer den Fokus manuell einzustellen und anschliessend zu fixieren.

Das richtige Objektiv

Serienfotos: Den richtigen Augenblick immer erwischen

Gerade bei Sportarten mit hohen Geschwindigkeiten ist es schwierig, den richtigen Moment des Auslösens zu erwischen oder einen spannenden Gesichtsausdruck einzufangen.

Viele Kameras ermöglichen mit dem Serienbildmodus durch langes Drücken des Auslösers, gleich eine Reihe von Fotos zu machen. Dadurch kann man später zuhause den besten Schnappschuss aussuchen und verpasst nie den richtigen Moment.

Sportfotografie mit dem Handy

Neue Perspektiven mit Actioncams

Das Aufkommen der Actioncams ermöglicht auch Amateuren spektakuläre Sportfotos. Durch die wasserdichte Bauweise und Kompaktheit müssen sich Fotografen keine Sorge mehr um Schmutz oder Nässe machen und können nah an das Motiv ran.

Für Fotografiebegeisterte, die selbst gerne aktiv sind, ist die Sportfotografie ein spannendes Feld, das bestimmt nicht langweilig wird.

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