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5 Tipps für die Produktfotografie

Sie stellen selbst Handgefertigtes her oder möchten Ihren Haushalt etwas ausräumen und Ihre Schätze im Internet verkaufen? Dann ist ein gelungenes Produktfoto mindestens die halbe Miete. Gemäss der Erhebung einer grossen internationalen Verkaufsplattform für handgemachte Produkte ist ein gelungenes Produktfoto das wichtigste Verkaufsargument für Käufer. Egal ob Sie Ihre Produkte für Ihren Onlineauftritt fotografieren möchten oder Ihre Produktfotos beispielsweise auf Grusskarten oder Wandbilder drucken lassen möchten – wir haben die wichtigsten Tipps gesammelt, damit Ihre Produktfotos optimal gelingen.

1. Verwenden Sie ein Stativ

Bei Produktfotografien ist es zentral, dass die Details eines Produkts gut abgebildet werden. Deshalb ist es Pflicht, dass Produktfotos gestochen scharf sind. Ein Stativ garantiert nicht nur Bilder frei von Verwacklungen, auch der Bildausschnitt kann so fixiert werden. Möchten Sie mehrere Produkte fotografieren, können Sie mit einem Stativ immer den gleichen Winkel und Ausschnitt wählen.

Wählen Sie einen Hintergrund, der sich vom Produkt abhebt

2. Wählen Sie einen Hintergrund, der sich vom Produkt abhebt

Bei der Produktfotografie ist es in aller Regel zentral den Fokus auf das Produkt selbst zu legen. Deshalb ist es ratsam, auf einfarbige, unabhängige Hintergründe zu setzen. Ein schneeweisser Hintergrund ist häufig geeignet, aber auch andere Farben sind möglich – Hauptsache, der Hintergrund hebt sich deutlich vom Produkt ab. Möchten Sie Ihr Produkt lieber draussen fotografieren, ist es ratsam, das Produkt im Spiel mit der Tiefenschärfe vom Hintergrund abzuheben. Wie Sie den Effekt der Tiefenschärfe bei Ihren Fotos einsetzen können, erfahren Sie in unserem Artikel «Tiefenschärfe einfach erklärt».

3. Nehmen Sie das Produkt aus verschiedenen Perspektiven auf

Käufer wollen besonders online möglichst genau erfahren, was sie bei einem Produkt erwartet. Deshalb ist es zentral, dass Sie Ihr Produkt aus möglichst vielen Einstellungen heraus fotografieren. Zusätzlich zu Vorder- und Rückseite Ihres Produkts sind auch Zoomeinstellungen von relevanten Produktdetails gern gesehen. Damit unterstreichen Sie auch die qualitative Verarbeitung Ihrer Produkte und schaffen Vertrauen. Bei manchen Produkten kann es sinnvoll sein, Aufnahmen im Grössenvergleich (beispielsweise mit einem Fünfliber) herzustellen, um zu visualisieren, wie gross das Produkt in Wirklichkeit ist.

Leuchten Sie das Produkt richtig aus

4. Leuchten Sie das Produkt richtig aus

Gut ausgeleuchtete, schattenfreie und klare Fotos sind das A und O in der Produktfotografie. Für ein einfaches Studio-Setup zuhause lohnt sich ein kleiner Leuchtkasten oder drei Softbox-Leuchten, um Schatten zu vermeiden. Verzichten Sie auf den Blitz Ihrer Kamera, um nicht natürliches mit künstlichem Licht zu mischen, da sie unterschiedliche Farbtöne haben.

Wählen Sie den richtigen Ausschnitt

5. Wählen Sie den richtigen Ausschnitt

Auch in der Produktfotografie ist der richtige Bildausschnitt nicht zu vernachlässigen. Hier können Sie sich an der Drittel-Regel orientieren, um das Produkt optimal in den Fokus zu stellen. Viele Kameras bieten hierzu einen Gitterrahmen aus drei senkrechten und drei waagerechten Linien an. An den Schnittpunkten dieser Linien können Sie Ihr Bild harmonisch ausrichten. Mehr über die perfekte Bildkomposition können Sie in unserem eigenen Artikel dazu erfahren.

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