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Portraitfotografie: Gelungene Fotos mit Kamera und Smartphone

Die Portraitfotografie ist so alt wie das Handwerk der Fotografie selbst und ist seit jeher eine zentrale Disziplin der Bildaufnahme. Dabei kommen verschiedene Techniken zur Anwendung, abhängig vom Verwendungszweck des Fotos. Während auf der einen Seite klare Portraitfotos mit neutralem Hintergrund für Passdokumente und Lebensläufe in Bewerbungsschreiben benötigt werden, können künstlerische Gesichtsaufnahmen sehr vielseitig verwendet werden.

Kreative Portraits können Sie beim Migros Photo Service einfach und von zu Hause aus als Fotoprodukte bestellen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Fotokalender mit Aufnahmen Ihrer Freunde und Familie? In diesem Artikel verraten wir Ihnen, wie Sie ein gelungenes Portrait fotografieren und Ihre Fotografiefähigkeiten verbessern können.

Portraitfotografie klappt auch mit einfachem Equipment

Portraitfotografie klappt auch mit einfachem Equipment

In der Portraitfotografie sind mithilfe spezieller technischer Ausrüstung viele unterschiedliche Ergebnisse möglich. Trotzdem lassen sich mit einer Einsteigerkamera oder mit dem Smartphone sehenswerte Fotos schiessen. Moderne Fotokameras bieten speziell auf Portraits ausgerichtete Programme an, welche die Einstellungen der Kamera automatisch auf das Fotografieren von Personen und Gesichtern einstellen.

Auch viele Smartphones offerieren in den Einstellungen Automatikprogramme für Portraits. Handykameras mit mehreren Linsen greifen dabei auch auf eine der zusätzlichen Linsen mit mehr Brennweite zurück, denn üblicherweise sind die Standardlinsen von Smartphone-Kameras mit weitwinkeligen Objektiven ausgestattet. Mehr über die Brennweite von Objektiven lesen Sie in unserem Wissensartikel zu Brennweite.

Portrait-Objektiv: Das gilt es zu beachten

Wie schon zuvor erwähnt, eignen sich Weitwinkel-Objektive, wie sie zum Beispiel Actioncams besitzen, etwas weniger gut für die Portraitfotografie. Besonders bei nahen Aufnahmen verzerren Objektive unter 50 mm Brennweite Gesichter, indem das Zentrum des Fotos im Vergleich zu den Rändern aufgebläht wirkt. Manche Fotografen verwenden diesen Effekt aus einer künstlerischen Perspektive jedoch auch absichtlich.

Beim Fotografieren von einzelnen Personen sind Objektive zwischen 70mm und 100mm zu empfehlen. Wenn Sie mehr über die verschiedenen Arten von Objektiven erfahren möchten, können Sie unseren Artikel über Brennweite bei Objektiven lesen.

Portraitfotografie und Beleuchtung

Portraitfotografie und Beleuchtung

Sowohl echtes wie auch künstliches Licht eignen sich als Beleuchtung für die Portraitfotografie, denn wie fast überall beim Fotografieren gilt: Experimente sind erwünscht. Wer draussen in der Sonne fotografieren möchte, sollte die Mittagszeit jedoch vermeiden. Die Sonneneinstrahlung ist zu dieser Zeit sehr intensiv und für Amateure anspruchsvoll. Ein tieferer Sonnenstand sorgt für ein gemässigteres Licht und lässt auch Experimente aus verschiedenen Lichteinfallswinkeln oder sogar im Gegenlicht zu.

Wenn Sie in Innenräumen oder bei dunklen Bedingungen auf künstliches Licht setzen, sollten Sie darauf achten, zu fotografierende Personen nicht frontal abzulichten, da es so zu einer Überbelichtung von einzelnen Stellen kommen kann. Aufsteckblitze können zum Beispiel stattdessen gegen eine weisse Wand gerichtet werden und erzeugen so ein indirekteres Licht.

Setzen Sie sich mit den Menschen auseinander

Setzen Sie sich mit den Menschen auseinander

Kaum eine Disziplin der Fotografie lebt so von feinen Emotionen, wie die Portraitfotografie. Feine Änderungen in der Mimik und Gestik des Fotomodells beeinflussen ein Foto grundlegend. Deshalb ist es für die fotografierende Person zentral, sich ausführlich mit den Wünschen und Vorstellungen des Fotomodells zu beschäftigen. Mit genügend Zeit, Feingefühl und Geduld gelingen Ihnen sehenswerte Portraitfotos..


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